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Klondike Spiel Lösung


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Für Poroschenko könnte das spanische Heim insofern gemütlicher werden denn das ukrainische, als es bereits im vergangenen August eine Umfrage gab, der zufolge die Hälfte der Ukrainer vorgezogene Neuwahlen des Präsidenten und zum Parlament wünscht.

Natürlich wurde auch die Frage nach den Präferenzen der Wähler gestellt, und dabei kam Poroschenko mit seiner Partei auf nur noch 11,1 Prozent. Grund genug, ein wenig auf den Sparstrumpf zu achten.

Doch schlechte Umfragewerte allein sind sicher nicht geeignet, den ukrainischen Präsidenten zur Resignation zu zwingen. Anders könnte es sich indes mit der Entwicklung in den USA verhalten.

Die scheint allerdings derzeit ambivalent zu sein. Einerseits hat der US-Kongress Anfang März vorgeschlagen, die Militärhilfe für die Ukraine zu kürzen, und zwar von Millionen auf Millionen Dollar.

Wenn der Gesetzentwurf des Kongresses vom US-Repräsentantenhaus und vom Präsidenten gebilligt würde, wäre das wahrlich ein spürbarer Einschnitt, insbesondere vor dem Hintergrund steter Erfolglosigkeit der ukrainischen Armee im Donbass.

Andererseits beabsichtigt derselbe Kongress, Kiew im Gegensatz zu früher Mittel für den Kauf von tödlichen Waffen bereitzustellen. Sergej Schelesnjak, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses bei der russischen Staatsduma, hält diese Absicht des US-Kongresses für eine sehr gefährliche Provokation, die den Militärkonflikt im Donbass erneut zuspitzen könnte.

Der Sinneswandel der USA im Hinblick auf tödliche Waffen für die Ukraine weist auf ein bemerkenswertes Internum der US-Politik hin. Jetzt hat der Kongress die Initiative McCains übernommen, und Trump sieht sich unvermittelt einer Kraftprobe gegenüber, die ihn mehr kosten kann, als ihm die Ukraine wert ist.

Florian Stumfall Immer öfter ohne Bambini Europäische Union: Kinderzahl pro Frau im Süden am niedrigsten. Die Bambini-Zeiten, in denen die meisten Kinder pro Frau im armen Süden Europas geboren wurden, sind längst vorbei.

Der reiche Norden mit Skandinavien und Irland bildet jetzt mit Frankreich die Spitze innerhalb der EU, was die Kinderzahl pro Frau betrifft.

Doch selbst in Frankreich ist die Anzahl der Kinder pro Frau von 2,01 auf 1,92 im Jahre zurückgegangen. Damit liegt Frankreich immer noch vor Irland mit 1,92 und Schweden mit 1,85 Kindern.

Damit liegt selbst in den Spitzenländern der EU dieser Wert noch unter dem wissenschaftlich errechneten Koeffizienten zum Erhalt der Bevölkerung, der bei 2,1 liegt.

Zu letzteren gehört seit auch Deutschland, dessen Fruchbarkeitskoeffizient pro Frau jedoch in den letzten Jahren auf 1,5 gestiegen ist. Auch Polen und Rumänien, zwei Länder Mittel- und Süsosteuropas, die einst weit vor Deutschland lagen, sind mittlerweile abgerutscht und haben nur noch Reproduktionskoeffizienten von 1,32 Kindern pro Frau.

Entgegen der bisherigen Annahme scheint ein hoher Beschäftigungsgrad der Frauen den Koeffizienten nicht zu senken.

So geht in Ländern wie den skandinavischen, in denen vergleichsweise viele Kinder geboren werden, ein hoher Anteil der weiblichen Bevölkerung einer Erwerbstätigkeit nach, während in Südeuropa nicht nur die Arbeitslosigkeit der Männer die höchste in der EU ist, sondern auch der Beschäftigungsgrad des weiblichen Bevölkerungsanteils der niedrigste.

Dass Berufstätigkeit potenzielle Väter und Mütter in Nordeuropa und Frankreich nicht von der Fortpflanzung abhält, scheint an der Familienpolitik der entsprechenden Staaten zu liegen.

Auch das gestiegene Ansehen von Müttern in vielen europäischen Ländern ist der Gebärfreudigkeit förderlich.

In den islamischen Ländern sinkt infolge wachsenden Wohlstandes die Kinderzahl pro Frau und nähert sich, wie im Falle der Türkei mit 2,1, derjenigen in Europa.

Inzwischen ist der Koeffizient in der Volksrepublik auf 1,6 gestiegen. Trotzdem wird das Reich der Mitte bald als bevölkerungsreichstes Land der Erde von Indien abgelöst werden.

Dort liegt der Koeffizient bei 2,3. Das ist jedoch noch gar nichts gegenüber dem nigerianischen Wert von 5,5. Wenn das so weiter geht, könnte Nigeria in Jahren als drittes Land der Erde die Milliardengrenze überschreiten.

Bodo Bost Pole gegen Polen gewählt Warum seine Heimat gegen den EU-Ratspräsidenten Tusk stimmte. Dass hohe Funktionsträger der Europäischen Union gegen den Widerstand ihres Heimatlandes wiedergewählt werden, kommt relativ selten vor.

Donald Tusk, seit Präsident des Europäischen Rates, ist das nun passiert. Im Zuge der Vertiefung der EU war das Amt des Präsidenten des Europäischen Rates geschaffen worden.

Der EU-Ratspräsident leitet die Gipfel der Staats- und Regierungschefs. Nach dem Ablauf der zweiten Amtszeit des Belgiers wurde Tusk zu dessen Nachfolger gewählt.

Damals hatte der Pole noch die Unterstützung seiner Regierung. Das verwundert nicht wirklich, denn bei seiner Wahl war er Ministerpräsident Polens.

Bei den Parlamentswahlen des Jahres verlor die bisherige Regierungskoalition aus Tusks liberalkonservativer Platforma Obywatelska PO, Bürgerplattform und der Polskie Stronnictwo Ludowe PSL nach zwei Legislaturperioden die Regierungsmehrheit.

Die Beziehungen zwischen Warschau und Brüssel haben sich seitdem sehr verschlechtert, wofür die polnische Regierung nicht zuletzt den EU-Ratspräsidenten verantwortlich macht.

Als einziges Land der Europäischen Union machte Polen nun offen Stimmung gegen eine zweite Amtszeit für Tusk. Kaczynski wirft Berlin seit Langem ein Übergewicht in der EU vor.

Dabei überging er geflissentlich, dass Tusk vor dem Hintergrund der Asylkrise auch mehrmals die Bundeskanzlerin wegen deren Politik der offenen Grenzen, die der Dublin-III-Verordnung widerspricht, kritisiert hat.

Washington — Die Prophezeihungen der Gegner von US-Präsident Donald Trump klingen dramatisch: Wenn er seine Gesundheitsreform durchsetzt, verlieren 14 Millionen US-Amerikaner ihre Krankenversicherung.

Das stimmt, allerdings nur, wenn sie es selbst wollen. Kern der Reform ist nämlich die Aufhebung der Versicherungspflicht. An ihre Stelle soll eine freiwillige Krankenversicherung treten, die mit Steuernachlässen begünstigt wird.

Bisher konnten staatliche Zuschüsse in Anspruch genommen werden. Viele derjenigen, die künftig mehr zahlen müssen, könnten ihre Versicherung kündigen.

Barcelona — Ein Gericht in Barcelona hat Kataloniens ehemaligen Regionalpräsidenten Artur Mas zu einem zweijährigen Ämterverbot verurteilt.

Ihm werden Ungehorsam und Amtsmissbrauch vorgeworfen, weil er trotz eines vom Verfassungsgericht verhängten Verbots einen symbolischen Volksentscheid über die Abspaltung der Region von Spanien hatte durchführen lassen.

An der Volksbefragung nahmen etwa 2,3 der 6,3 Millionen Stimmberechtigten teil. Mehr als 80 Prozent von ihnen stimmten für die Unabhängigkeit.

Mitangeklagt waren Kataloniens damalige Vizeregierungschefin Joana Ortega und Ex-Bildungsministerin Irena Rigau, die zu Ämterverboten von einem Jahr und neun Monaten beziehungsweise einem Jahr und sechs Monaten verurteilt wurden.

Die EU-Kommission hat auf Initiative Deutschlands, Frankreichs und Italiens einen Plan zum Schutz vor unerwünschten Firmenübernahmen entwickelt.

Laut einer Studie des Berliner China-Instituts Merics und der Rhodium Gruppe haben chinesische Investoren im vergangenen Jahr allein in Deutschland elf Milliarden Euro investiert.

Während der chinesische Käufer bislang keine Erfahrung in der Automatisierung hat, gilt Kuka weltweit als führender Anbieter von Robotern für die Industrieproduktion.

Die letzte Hürde bei der Übernahme des deutschen Unternehmens war eine Zustimmung der US-Behörden. Erst als Kuka einwilligte, sein Flugzeugindustrie-Geschäft in den USA an ein dortiges Unternehmen abzugeben, gab die US-Regierung ihren Widerstand gegen den Kuka-Verkauf auf.

Hintergrund der US-Forderung waren Bedenken, dass im Zuge der Firmenübernahme auch militärisch relevante Technologie in das Eigentum der Chinesen übergeht.

Am Veto Washingtons gescheitert ist der Verkauf des deutschen Spezialmaschinenbauers Aixtron. Laut Medienberichten soll ein US-Geheimdienst beim Kanzleramt interveniert haben, um das Geschäft mit den Chinesen zu verhindern.

Die überraschende Rücknahme der bereits erteilten Unbedenklichkeitsbescheinigung für die Firmenübernahme durch Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel SPD gilt mittlerweile als eine Wende in der deutschen Chinapolitik.

Der Wirtschaftswissenschaftler Stephan A. Auch diese Investoren können bei ihren Anlageentscheidungen strategische Interessen des jeweiligen Heimatlandes verfolgen.

Auf Initiative Deutschlands, Frankreichs und Italiens soll die EU-Kommission inzwischen einen Plan zum Schutz gegen unerwünschte Firmenübernahmen aus Ländern wie China erarbeitet haben.

Aufgeführt wird in dem Papier der EU-Kommission eine ganze Liste von Bereichen, die stärker geschützt werden sollen. Neben wichtiger Infrastruktur wie Flug- und Seehäfen werden Bereiche der Hochtechnologie samt Zulieferer genannt.

Vorgesehen ist anscheinend auch das Recht, dass die Mitgliedsländer selbst entscheiden, ob sie eine Übernahme genehmigen oder blockieren.

Tatsächlich stellen solche Entscheidungen einem Balanceakt dar. Neben dem Anspruch des Staates, ein Recht darauf zu haben, zum Wohle der Allgemeinheit einen Technologietransfer ins Ausland unterbinden zu dürfen, wird meist weniger beachtet, dass das Verbot eines Firmenverkaufs auch einen tiefen Eingriff in das Recht auf Eigentum darstellt.

Einen Anteil an dem sich nun abzeichnenden restriktiveren Kurs dürften auch die geänderten internationalen Rahmenbedingungen haben. China hat sich mit dem Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO im Jahr verpflichtet, marktwirtschaftliche Regeln zu befolgen.

Investoren aus Europa und den USA bemängeln allerdings bis heute, dass sie in China starken Beschränkungen unterworfen sind.

Wollen ausländische Unternehmen im Reich der Mitte zum Zuge kommen, ist dies bislang in der Regel nur über Gemeinschafsunternehmen mit chinesischen Firmen möglich gewesen.

Folge war oftmals ein Technologietransfer im Zuge der sogenannten Joint Ventures. Die Welthandelsorganisation hat China trotz solcher Praktiken Ende dennoch den offiziellen Status einer Marktwirtschaft zuerkannt.

Norman Hanert EU gibt grünes Licht Siemens und Gamesa fusionieren ihre Windenergie-Geschäfte. Die EU-Kommission hat ohne Auflagen die Fusion des spanischen Windturbinenherstellers Gamesa mit der Siemens Wind Power genehmigt.

Durch die Zusammenlegung stärkt das Unternehmen Siemens seine bislang eher kleine Sparte der sogenannten Onshore-Windturbinen. Diese Windkraftanlagen, die auf dem Land errichtet werden, stellen das Kerngeschäft der spanischen Gamesa dar.

Siemens und Gamesa hatten sich bereits im vergangenen Jahr auf die Zusammenlegung ihrer Windkraftaktivitäten geeinigt.

Zwar übernimmt Siemens mehr als 50 Prozent an dem spanischen Unternehmen, die Zentrale der Firma soll jedoch in Spanien liegen.

Insgesamt entsteht mit der spanisch-deutschen Fusion der weltweit führende Anbieter von Windrädern mit einem Umsatz von über neun Milliarden Euro.

Trotz dieser Marktmacht verbleiben aus Sicht der EU-Wettbewerbshüter in Brüssel noch genügend Wettbewerber auf dem Markt für Onshore- und Offshore-Windkraftanlagen.

Im Kontrast zu den positiven Erwartungen bei dem neuen Windkraft-Giganten wachsen in der Branche die Sorgen über die wirtschaftlichen Aussichten für die Hersteller, aber auch für Projektplaner und Wartungsfirmen von Windkraftanlagen.

Durch die schon vor längerer Zeit beschlossene Neufassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes EEG werden hierzulande Windstromanbieter künftig ihre Leistung ausschreiben müssen.

Konkret soll für neue Anlagen ab einer bestimmten Leistung keine feste Vergütung mehr gezahlt werden. Stattdessen soll die Bundesnetzagentur Ausschreibungsverfahren durchführen.

Den Zuschlag erhält dann das Unternehmen, welches das günstigste Angebot für den Betrieb abgibt. Noch stehen zahlreiche Windkraftanlagen vor der Realisierung, die von den Behörden nach der bisherigen, festen Einspeisevergütung durchgewunken wurden.

So gilt für Anlagen, die noch bis Ende des Jahres genehmigt wurden, eine Übergangsfrist bis Ende Gehen diese Anlagen bis dahin in Betrieb, sind sie vom geplanten Ausschreibungsverfahren befreit.

Zu diesen neuen Rahmenbedingungen bei der Förderung kommt ein hoher Konkurrenzdruck. Die Branche hat insgesamt Überkapazitäten aufgebaut.

Wie dies bereits in der Solarbranche zu beobachten war, haben chinesische Anbieter auch bei den Windkraftturbinen für einen Preisverfall gesorgt. Senvion rechnet offenbar mit einer längeren Konsolidierungsphase.

Wie schon der Windanlagenbauer Senvion hat auch Nordex inzwischen Schritte zur Kostensenkungen angekündigt. Auch bei Nordex wird der Abbau von Stellen nicht ausgeschlossen.

Keine Interimslösung Richard Lutz statt Roland Pofalla neuer Chef der Deutschen Bahn. Es soll keine Interimslösung sein.

Doch wie ein Wunschkandidat wirkt Richard Lutz nicht. Der bisherige Finanzchef soll die Nachfolge von Rüdiger Grube antreten, der Ende Januar als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn zurückgetreten ist.

Der umstrittene Aufsichtsratsvorsitzende Utz-Hellmuth Felcht darf vorerst bleiben. Als der vermeintliche Neunanfang besiegelt war, wurde noch einmal schmutzige Wäsche gewaschen.

Grube, der sich mit dem Aufsichtsrat nicht über die Laufzeit eines neuen Vertrags hatte einigen können, sei kein Mannschaftsspieler gewesen und habe den Konzern ohne Not in eine schwere Krise geraten lassen.

Aufsichtsratschef Felcht, der mächtig unter Druck geraten war, betonte nochmals öffentlich, nur im Sinne der Gremienbeschlüsse agiert zu haben.

Dies habe er lediglich umgesetzt. Der Bruch ist bereits mehr als sechs Wochen her. Es ist kein Geheimnis, dass der frühere CDU-Spitzenfunktionär Roland Pofalla eigene Ambitionen hatte.

Der Vertraute von Bundeskanzlerin Angela Merkel fungiert seit seinem Ausscheiden aus dem Amt des Kanzleramtsministers als Infrastrukturvorstand der Bahn.

Es galt lange als ausgemachte Sache, dass er irgendwann einmal die prestigereiche Führungsposition übernimmt.

Zudem sollen die SPD-Vertreter im Aufsichtsrat damit gedroht haben, gegen Pofalla zu stimmen. Aus Bahnkreisen wurde lanciert, Pofalla habe sich mit Lutz auf eine unbefristete Nachfolgeregelung geeinigt.

Externe Kandidaten wie etwa der Chef der Schweizerischen Bundesbahnen SBB , Andreas Meyer, hatten somit keine Chancen.

Künftig wird der Vorstand aus fünf Mitgliedern bestehen, die Aufgaben sollen auf mehrere Schultern verteilt werden.

Frei übersetzt bedeutet dies: Felcht arbeitet auf Bewährung. Einen spektakulären Neuzugang gibt es dann doch noch. Der bisherige Siemens-Manager Siegfried Russwurm wird als neuer Technikvorstand einsteigen.

Der hatte seinen Vertrag bei Siemens nicht verlängert und galt auch als Kandidat für den Vorstandsvorsitz. Dass er dennoch kommt, obwohl die Wahl auf die interne Lösung Lutz fiel, wertet der Aufsichtsrat als Zeichen für die ungebrochene Popularität der Bahn.

Peter Entinger MELDUNGEN. Berlin — Die Inflation in Deutschland zieht nach Angaben des Statistischen Bundesamtes weiter an.

Im Januar stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,9 Prozent. Auch Nahrungsmittel verteuerten sich mit 4,4 Prozent überdurchschnittlich, allein die Preise für Gemüse stiegen um 21 Prozent.

Waren und Dienstleistungen kosteten im Schnitt 2,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Teuerung liegt damit über der Zielmarke der Europäischen Zentralbank, die nur bei Werten von knapp unter zwei Prozent von stabilen Preisen spricht.

Manchmal passieren unerwartete Dinge zwischen Himmel und Erde. Es geht nun nicht um die Frage, ob die Wetterprognose korrekt oder übertrieben war.

Bei den Griechen war es Zeus, bei den Römern Jupiter und bei den Germanen Wotan. Weiter waren vorher die Ägypter gegangen.

Anders als bei den Grünen von Hans Heckel. Gauland hat für sich genommen Recht, wenn er Streitereien und Flügelkämpfe zum Normalzustand einer jungen Partei erklärt, in der viele zusammenkommen, die sich erst noch finden müssen.

Der Vergleich mit den Grünen geht jedoch nur teilweise durchs Ziel. Die linksgrüne Sammelbewegung der 80er Jahre sprach ein junges, linkes Publikum an, das Freude an Radau und Chaos empfand, weil es das als Beleg für Lebendigkeit, Aufmüpfigkeit und Basisnähe sah.

Also genau das, was die Anhänger der jungen Grünen bei den vermeintlich verstaubten, von der Macht korrumpierten Altparteien vermissten.

Die AfD dagegen zielt auf reifere Bürger, die sich um Ordnung und Stabilität sorgen. Hier kommen ständige Querelen weitaus ungünstiger an als bei den Grünen-Wählern der 80er und 90er Jahre.

Diese Gefahr ist in der Tat für alle kleinen Parteien real. Strache hat keine Probleme, im Personenwahlkampf gegen Schwarz und Rot zu bestehen.

Doch nicht nur, dass eine solche Person in den Reihen der AfD derzeit kaum in Sicht ist. Sie hätte wegen der Doppelspitze strukturell auch kaum eine Chance, sich hinreichend zu profilieren, da sie ständig parteiintern um ihren Führungsanspruch ringen müsste.

Das hat Strache schon formell gar nicht nötig. Bleibt das Problem von Protagonisten wie Björn Höcke. Man mag einwenden, dass er von feindseligen Medienmachern bewusst missverstanden werde.

Gegenwind Wettlauf zwischen China und den USA von Florian Stumfall. US-Präsident Donald Trump hat in seinem ersten Haushaltsentwurf eine Steigerung der Militärausgaben von neun Prozent vorgesehen, das sind 54 Milliarden US-Dollar.

Das gilt umso mehr, als sich die strategische Aufmerksamkeit Trumps ausdrücklich gegen China richtet. Das wird an der Bedeutung deutlich, welche die USA der Navy beimessen.

China also will seine Ausgaben für das Militär im laufenden Jahr um sieben Prozent anheben. Damit werden 1,3 Prozent des Bruttoinlandprodukts erreicht.

Im Vergleich liegen die Chinesen damit gerade einmal bei rund einem Drittel der Militärausgaben der USA. Doch es macht nicht immer die Masse.

Staatschef Xi Jinping treibt die Entwicklung und Einführung innovativer Technologien in die Streitkräfte voran.

Wir müssen Bemühungen in dieser Richtung unternehmen. Zwei Beispiele sprechen für diese Annahme. So hat China eine ballistische Rakete entwickelt, die imstande ist, einen Flugzeugträger zu treffen, der in Fahrt ist.

Gegen eine solche Waffe gäbe es keinen Schutz. Da aber die F bereits in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entwickelt worden ist, darf man annehmen, dass die Chinesen in ihrer Zurückhaltung die Überlegenheit ihres Produkts verschweigen.

Man muss damit rechnen, dass man im Westen die militärische Entwicklung des Reiches der Mitte jahrelang unterschätzt hat, so wie das einst beim wirtschaftlichen Aufbau des Landes der Fall gewesen ist.

Der technologische Fortschritt der Streitkräfte ermuntert die Herren in Peking zur Nutzanwendung. Bereits Ende des Jahres hatte China angekündigt, in Dschibuti am Horn von Afrika seine erste Militärbasis im Ausland zu errichten.

Derzeit unterhalten dort die USA eine Station sowie Frankreich Japan und Deutschland. Wenn nun China mit dazukommt, wird allein schon die räumliche Enge — Dschibuti ist für afrikanische Verhältnisse ein Zwergstaat — einen politischen wie nachrichtendienstlichen Brennpunkt verursachen.

Insofern ist Chinas Entschluss eine Herausforderung, eine gewollte Herausforderung. Der Militärexperte Li Jie legte in diesem Zusammenhang dar, dass es die ursprüngliche Aufgabe der chinesischen Streitkräfte gewesen sei, einen bewaffneten Konflikt mit Taiwan zu bestehen und darüber hinaus die Seewege im Ostchinesischen und Südchinesischem Meer offen zu halten.

Nun aber werde man weiter ausgreifen. Dazu wurde kürzlich die Kopfzahl der Marineinfanterie von auf erhöht.

Allerdings hat für Peking die Erweiterung seiner militärischen Aktivitäten nur begleitenden Charakter. So besitzen die Chinesen US-Staatsanleihen in Höhe von rund einer Billion US-Dollar.

Anders ausgedrückt: Die Amerikaner sind davon abhängig, dass sie weiterhin Kredit von China bekommen. Doch Chinas wirtschaftliche Strategie beschränkt sich nicht aufs Monetäre.

Das Land hat — ebenso still und unbeobachtet, wie es seine Ökonomie und sein Militär aufbaute — die Hand auf Afrikas Bodenschätze gelegt, jedenfalls, was die meisten Länder der Subsahara betrifft.

Dies hat dazu geführt, dass die USA vor zehn Jahren das jüngste ihrer weltumspannenden Regionalkommandos aufgestellt hat, das US Africa Command, kurz AFRICOM, mit Sitz in den Kelley Barracks zu Stuttgart.

Zweck des Unternehmens ist es, militärisch China gegenüber in Afrika wettzumachen, was man auf dem Feld der Wirtschaft verschlafen hat.

Dabei dürften die USA mit ebenso vielen schwarzafrikanischen Ländern Abkommen geschlossen haben wie die Chinesen, wenn auch anderer Art.

Wenn Peking hustet, bekommt Australien die Grippe. Darüber hinaus kauft sich China weltweit in Unternehmen ein, von Südamerika bis Europa.

Und der wirtschaftlichen Verflechtung folgt der politische Einfluss. Kein Wunder, dass die Chinesen auf Freihandel setzen, gerade jetzt, da US-Präsident Trump an diesem Prinzip Zweifel hat aufkommen lassen.

Die USA können genauso wenig ohne China existieren. Obwohl Peking seinen strategischen Schwerpunkt auf den Bereich Wirtschaft und Handel gelegt hat, stellt doch die Taiwan-Frage den Kern der festlandchinesischen Politik dar.

Das hat einen Grund, der weit in der Geschichte liegt. Zur Mitte des Jahrhunderts drangen die Mandschu immer weiter auf dem chinesischen Festland vor, vertrieben die Mingdynastie und errichteten eine von den Chinesen heute noch als Schmach empfundene Fremdherrschaft.

Doch es gelang einem Getreuen der Ming, Zheng Cheng Gong, mit Soldaten und Dschunken nach Taiwan zu fliehen. Dort beendete er die Kolonialherrschaft der Holländer und errichtete das Königreich Dong Ning.

Zwar gelang es den Loyalisten nie, wie beabsichtig, die Mandschu wieder aus China zu vertreiben, aber bis heute gilt Taiwan als der Hort chinesischer staatlicher Legitimität und Tradition.

Dass sich anno Tschiang Kai-schek nach dem verlorenen Bürgerkrieg mit seiner Kuomingtang ebenfalls nach Taiwan zurückzog, erinnert in der Parallelität an die Flucht der Ming und verleiht dem Geschehen die Weihen der Legalität — für Peking eine offene Wunde.

Damit, dass sich ausgerechnet diese Insel mit dem unüberbietbaren Symbolwert losgesagt hat, kann und will sich Peking niemals abfinden.

Wenn also jetzt die US-Administration die Lieferung von Raketenkomplexen und Seezielflugkörpern erwägt, so lässt das in Peking alle Sirenen schrillen.

China denkt in Jahrhunderten und in Symbolen. Auch die Tatsache, dass die erste Auslandsmilitärbasis in Dschibuti errichtet wird, hat ihren Grund in der Vergangenheit.

Bis hierher kam Admiral Zheng He auf seiner fünften Reise, die von bis dauerte. Anders als bei Wolf herrscht dort aber ziemlich stereotypisches Wetter.

März, Bei Milne ist es das. Menschen mit Skrupeln oder echten Gefühlen bleiben Randerscheinungen. Dazu nimmt die Autorin kräftige Anleihen beim Genre der Spionage-Thriller, in denen heimlich Pässe fotografiert und Wanzen in Deckenlampen versteckt werden.

Der ZDF-Dreiteiler spielt , dem Jahr, in dem der kalte Krieg nirgendwo spürbarer ist als im geteilten Berlin. Die gegnerischen Geheimdienste arbeiten mit allen Mitteln.

Einer seiner Tricks: beim ersten Blickkontakt das linke Auge anpeilen, denn durch das linke Auge läuft der direkte Draht zu den Emotionen.

Alles, was einem von der Stasi beigebracht wurde, kann man heute noch lernen. Angeleitet wird dieser Gefühls-Roboter von einem Führungsoffizier, den Ben Becker wie das Abziehbild eines Luden gibt, der sein Pferdchen im Verführungs-Parcours am kurzen Zügel hält.

Wenn es darum geht, die überraschend aus dem Spiel geworfene Zielperson auszuschalten, schreckt dieser Mann vor Mord nicht zurück — diese Szene ist die unglaubwürdigste.

Aber damit nicht genug: Ein zweiter Handlungsstrang zeigt eine ostdeutsche Familie, die ihre kleine Tochter der Doping-Behandlung des Schwimmtrainers preisgibt.

Der Trainer ist selbstredend eiskalt und die Schwimmlehrerin skrupellos. Vor dick aufgetragener Symbolik ist Mrs Milne dabei nicht bange: Der Vater des gedopten Schwimmwunders, ein Physiklehrer, wischt Zeile für Zeile sozialistische Glaubensgrundsätze von der Schiefertafel.

Und die Sehnsucht der TV-Macher nach guten Verkäufen des Films, vor allem an den Streamingdienst Netflix, wohl auch. Genau dieses Kalkül macht das spannende Geflecht aus gegenseitigen Bespitzelungen und menschlicher Heimtücke über weite Strecken fragwürdig.

Selbst der Sohn des ersten Verführungsopfers ist ein Ausbund an Unverfrorenheit, der seiner Mutter unflätig beleidigt, während er gleichzeitig ihr Geld einsteckt.

Und als wäre dies alles nicht genug, strickt Paula Milne noch ein dunkles Geheimnis in den Plot, das erst im Nachspann aufgeklärt wird: Das zweite Zielobjekt des Lars Weber nämlich, diesmal die Mitarbeiterin des amerikanischen Geheimdienstes Sabine Cutter Friederike Becht , wird ihm zum Verhängnis.

Plötzlich ist Gefühl im Spiel. Für den Führungsoffizier, der Stullen kauend im Auto wartet und per Abhöranlage den Geräuschen aus dem Schlafzimmer lauscht, buchstabiert sich das Geschehen wie Verrat an der sozialistischen Sache.

Aber was wie ein Sieg der Liebe aussieht, wird im Abspann überraschend ins Tragische gedreht. Das Schweigen und Verschweigen in vielen Familien schlägt zurück.

Und die aufkeimende charakterliche Wendung des Romeos wird von einer dicken Dosis Moral erstickt. Merke: Wer immer nur mit den Gefühlen der Frauen gespielt hat, für den wird es böse enden.

Die Produktion erhofft sich Verkäufe weltweit. Anne Martin Grimmiger Blick Neue Sachlichkeit in Düsseldorf — Der Maler Otto Dix im K Otto Dix gilt als einer der bedeutendsten Maler und Grafiker im Seine Bilder, die der Neuen Sachlichkeit zugerechnet werden, machten ihn weltberühmt.

Der aus Thüringen stammende Künstler kam im Oktober zum ersten Mal zu einem Kurzbesuch nach Düsseldorf. Er war in dieser Zeit ein zwar mittelloser, aber nicht mehr ganz unbekannter Künstler, der sich im Rheinland Aufträge und bessere Ausstellungsmöglichkeiten erhofft.

In dieser Zeit studierte er auch an der Düsseldorfer Kunstakademie. Noch bis zum Befindet sich die Dauerausstellung in den beiden oberen Etagen, so ist die aktuelle Kunstpräsentation gleich im Erdgeschoss zu sehen.

Anfangspunkt des Rundganges ist der Ausstellungsraum rechter Hand. Malerei wird hier gezeigt: Öl auf Leinwand, Tusche, Aquarell, Gouache und vieles mehr.

Ein inhaltlicher Schwerpunkt liegt auf den Porträts von Damen und Herren in verschiedenen Lebenssituationen.

Diese Gemälde werden durch Genre-Bilder Liebespaare, Bordell- und Hafen-Szenen ergänzt. Und anders als bei den Gemälden ist dieser Teil vom Inhalt her monothematisch.

Sehr umfangreich und ausführlich beschäftigt sich Dix in seinen Werken mit dem Grauen des Ersten Weltkrieges. Rund 20 Jahre — deckt die Kunstpräsentation ab.

Wer möchte, kann sich so einen unmittelbaren Eindruck von der persönlichen und künstlerischen Entwicklung von Otto Dix verschaffen. Fotos und andere persönliche Gegenstände stellen in geringem Umfang die Privatperson Dix vor.

Andreas Rüdig. K20 am Grabbeplatz 5, Düsseldorf, geöffnet dienstags bis sonntags bis 18 Uhr, montags geschlossen, Eintritt 12 Euro.

Internet: www. Am März starten gleich zwei britische Filme mit einem realen Hintergrund. Das könnte sich jetzt ändern.

In Die versunkene Stadt Z wird die Geschichte des Percy Fawcett erzählt, der davon besessen ist, im Amazonas-Gebiet eine untergegangene Zivilisation aufzuspüren.

Einige Tonscherben, die er bei der Grenzvermessung einer ersten, im Auftrag der Royal Geographical Society unternommenen Reise im Regenwald gefunden hat, lassen ihn im Glauben, auf der Spur eines zweiten Machu Picchu zu sein.

Von den sieben Reisen, die er unternommen hat, beschränkt sich der Film auf drei. Diese umgekehrten Vorzeichen und die offene Kritik an der britischen Afrika-Politik der 50er Jahre würzen diese mitunter steife Schmonzette auf bemerkenswerte Weise.

Tews MELDUNGEN. Todestages von George Harrison. Das Musical, das sämtliche Stationen der Beatles von den Anfängen bis zur Auflösung der Band im Jahr umfasst, ist unter anderem auch am 1.

April im Berliner Admiralitätspalast zu sehen. Den Abschluss der Tour bildet München am Karten und Infos: www. Im Leipziger Grassi Museum Weitere Auskünfte unter www.

Die Stadt war nicht für Rüstungsindustrie bekannt. Zudem liegt die Stadt nahe einer Küste. Das erleichterte die Orientierung.

In der Nacht vom März regnete es Feuer auf die alte Hansestadt. In das Gedächtnis Lübecks hat sich die Nacht zum Sonntag Palmarum eingebrannt.

Unwiederbringliche Kunstschätze gingen verloren, himmelstrebende Backsteingotik schien unrettbar. Ganze Wohnviertel, die ältesten und wertvollsten, fielen in Schutt und Asche.

Mai vorbereitet. Dies muss jedem klargemacht werden, falls es noch nicht so verstanden worden ist. Die Bombardierung von Wohngebieten anstelle von Industrieanlagen sollte den Kampfwillen der Bevölkerung brechen.

Das Beispiel Lübeck zeigte, dass der Terror funktionierte. Allerdings nur, soweit er die Zerstörung von Wohngebieten betraf.

Den Kampfwillen der Bevölkerung brachen die Bombenangriffe vorerst nicht. Sie förderten vielmehr eine Solidarisierung gegen den Angreifer.

Lübeck wurde für Arthur Harris, seit Februar Chef des Bomber Command, zum Lehrstück auf dem Weg nach Hamburg, Köln und Dresden. Er hatte jene Strategie entwickelt, mit der ganze Städte in Brand zu setzen waren.

Das hatte es in der Kriegsgeschichte noch nicht gegeben. Bis dahin waren Brände gesetzt worden, um in der Nacht den Bombern mit ihren Sprengbomben den Weg zu weisen.

Analysen jedoch zeigten, dass mit Brandbomben Flächen erfolgreicher zu bekämpfen waren als mit Sprengbomben.

Die nachhaltigste Zerstörung garantierte die richtige Mischung zwischen beiden Bombentypen. Daran experimentierte man bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges.

Mit zunehmendem Erfolg. Die sollten beim Aufschlag auf den Boden zerspringen, der Inhalt sich durch die Verbindung mit Sauerstoff selbst entzünden.

Der Versuch schlug fehl. England entsorgte den Schrott durch Abwürfe über Berlin und Wuppertal. Erfolgreicher waren Pfund-Flüssigkeitsbomben, von denen bis drei Millionen Stück abgeworfen wurden.

Ihre Premiere hatten sie bei dem Angriff auf Lübeck. Die zigarrenförmige Bombe schleuderte zähflüssige Brandmasse aus Benzol und Kautschuk bis zu 40 Meter weit.

Zudem Pfund-Benzol-Kautschuk-Bomben. Mit dem Ergebnis war Bomber-Harris zufrieden. Um Dicht gestaffelte Angriffswellen sollten den Einsatz der Löschtrupps verhindern, Löschmannschaften wurden mit Bordwaffen beschossen.

Entwarnung wurde am März um 3. Den Vorort Lübeck-Schlutup flogen die Bomber nicht an. Die MfM fertigte Artilleriehülsen für Flugabwehrkanonen Flak , Panzer- und Kampfwagenkanonen, Feldhaubitzen, Mörser und Granathülsen.

Teilweise arbeiteten dort mehr als Menschen. Die Bauten waren durch Bewuchs auf den Dächern so gut getarnt, dass die Engländer die weitläufige Anlage erst fanden, als sie unmittelbar davor standen.

Klaus J. Am frühen Morgen des Seward und der russische Gesandte in Washington, Eduard von Stoeckl, nach einem nächtlichen Verhandlungsmarathon den Kaufvertrag, der Alaska zum Eigentum der Vereinigten Staaten machte.

Nur wenige Jahrzehnte nach der Entdeckung Alaskas im Juli durch Vitus Bering, einen dänischen Navigator im Dienste des Zaren, begann die Russisch-Amerikanische Kompagnie RAK mit der Ausbeutung der einzigen russischen Überseekolonie, die jemals existiert hat.

Dabei erzielte das halbstaatliche Monopolunternehmen traumhafte Gewinne beim Handel mit Meeresotterpelzen und Robbenknochen, die damals ebenso begehrt waren wie Elfenbein.

Unter der Ägide des talentierten Kaufmanns Alexander Baranow lag der Profit bald bei über Prozent. Allerdings brach das Geschäft dann ab dramatisch ein, als Marineoffiziere die Leitung der RAK übernahmen und sich astronomische Dienstbezüge genehmigten, die teilweise das Zehnfache eines Ministergehalts betrugen, während zugleich das Aufkommen an Pelzen drastisch zurückging.

Das führte dazu, dass die Kompagnie mit staatlichen Subventionen in Höhe von Rubeln pro Jahr am Leben erhalten werden musste.

Aber das konnte sich das Zarenreich auf Dauer nicht leisten — vor allem, nachdem der Krimkrieg verlorengegangen war.

Deshalb fasste man in Sankt Petersburg den Entschluss, die Kolonie Russisch-Amerika an die Vereinigten Staaten zu verkaufen.

Die Grundsatzentscheidung fiel im Dezember während einer Beratung in Anwesenheit des Zaren Alexander II. März ging es los. Als Kaufpreis schwebten dem Zaren fünf Millionen US-Dollar beziehungsweise 6,5 Millionen Rubel vor.

Diese Summe sollte dann jährlich um die Rubel Zinsen einbringen und damit mehr, als Alexander II. Doch der gewitzte Stoeckl schaffte es in der Nacht vom März bei einem spontanen Besuch in Sewards Privathaus, die Summe noch auf 7,2 Millionen hochzuhandeln, was nach heutiger Kaufkraft rund 8,5 Milliarden US-Dollar entspricht.

Dafür erhielt der Gesandte des Zaren Rubel Provision zuzüglich einer jährlichen Rente von Rubel. Der Senat der Vereinigten Staaten ratifizierte den Vertrag am 9.

April mit nur zwei Gegenstimmen. Diese überwältigende Mehrheit war keineswegs selbstverständlich, denn die Presse des Landes kritisierte die Vereinbarung vielfach aufs heftigste.

Allerdings stellte sich dann später das Repräsentantenhaus quer, als es um die Freigabe der Gelder für den Erwerb ging, und verschleppte diese um mehr als zwölf Monate.

Paul sowie geschätzten Ureinwohnern erfolgte am Oktober durch Fregattenkapitän Alexej Peschtschurow. Deswegen hatten bis Militärs wie die Generalmajore Lovell Rousseau und Jefferson C.

Davis das Sagen. Januar zum Das grämt einige russische Nationalisten bis heute. Einer von ihnen ist Alexej Bagatow von der Liberal-Demokratischen Partei.

Die Frist ist aber vor 30 Jahren abgelaufen. Jedes Mal, wenn die Amerikaner etwas von uns fordern, müssen wir sie an das Ende des Pachtvertrages erinnern.

Irgendwelche politische Folgen zeitigten derartige Initiativen indes nicht. Wolfgang Kaufmann S. Dieses Jahr haben gleich diverse Hungersnöte der neueren deutschen Geschichte ein rundes Jubiläum.

Die Zahl der Menschen, die in Deutschland an Hunger oder Grippe starben, wird auf geschätzt. Anders als im Zweiten blieben im Ersten Weltkrieg Deutschland und damit auch die deutsche Zivilbevölkerung von direkten Kriegseinwirkungen weitgehend verschont.

Der Anteil der Importe am Lebensmittelkonsum wird mal mit zehn bis 20 Prozent, mal gar mit etwa einem Drittel angegeben.

Dieser Import kam im Ersten Weltkrieg weitgehend zum Erliegen. If the top card of the Waste can go onto one of the Foundations then you can drag it there.

Move a card from the Waste onto the Tableau. You can move the top card of the Waste onto one of the Tableau piles. Move a card from a Foundation back onto the Tableau.

You can move the top card of a Foundation back onto the Tableau. This isn't allowed in all Solitaire versions, but we allow it here : Move one or more cards from one Tableau pile to another.

You can move a face up card on the Tableau onto another Tableau pile, if that pile's top card is one higher than the moved card and in a different color.

For example, you could move a red 6 onto a black 7. Or, if you have red 6, black 5, red 4 face up on one tableau, you can move all of them at the same time onto a Tableau with a black 7.

If you have an empty Tableau pile then you can only place a king there. You can flip a face down Tableau card.

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Halloween Solitaire. Thanksgiving Solitaire. New Years Solitaire. Valentine Solitaire. St Patricks Solitaire. Doch nicht nur die Auswirkungen eines Stromausfalls auf hochvernetzte Industriegesellschaften wie die deutsche werden gemeinhin in der Öffentlichkeit unterschätzt, sondern auch das Risiko seines Eintreffens.

Viele Medien haben über die Gefährdung der Stromversorgung durch die letzte Sonnenfinsternis berichtet, doch wird selten erwähnt, dass kritische Stromausfälle oftmals schon durch ungleich häufiger vorkommende geradezu banale Ereignisse ausgelöst werden.

Norman Hanert MELDUNGEN. Stuttgart — Wären jetzt in Baden-Württemberg Landtagswahlen, lägen Grün-Rot und Schwarz-Gelb mit einem Wähleranteil von jeweils 43 Prozent gleichauf.

Demnach könnten die Grünen mit 25 Prozent der Stimmen rechnen. Ihr Koalitionspartner SPD würde weiter verlieren und käme auf 18 Prozent.

Die CDU bliebe trotz Verlusten mit 38 Prozent klar stärkste Kraft. Die FDP und die Linkspartei könnten nach Zugewinnen auf einen Einzug ins Parlament hoffen.

Allen anderen Parteien, darunter die AfD, bliebe der Einzug in den Landtag verwehrt. Bei einem solchen Wahlausgang wäre erstmals rechnerisch auch eine grün-rot-rote Regierung möglich.

Berlin — Das auf Beschluss des Bundestages gegründete Deutsche Institut für Menschenrechte DIMRG erhält eine gesetzliche Grundlage. Seine Aufgabe ist die Information über die Lage der Menschenrechte im In- und Ausland, auch in vergleichender Perspektive.

Zudem soll das Menschenrechtsinstitut die Bundesregierung bei der Erstellung von Berichten über die Lage der Menschenrechte in Drittstaaten informieren.

Einmal jährlich wird es in Zukunft einen Bericht vorlegen, zu dem der Bundestag Stellung nehmen soll. Der Gesetzentwurf sieht ebenfalls vor, dass die Finanzierung des DIMRG in Zukunft nicht mehr aus den Haushalten verschiedener Ministerien, sondern durch den Deutschen Bundestag erfolgt.

Annäherung zwischen Japan und China dürfte Washington beunruhigen. Vor 93 Jahren schockierten der Verlierer des vorausgegangenen Weltkrieges, Deutschland, und das kommunistische Russland den Westen mit dem Vertrag von Rapallo.

Nun muss der Westen erleben, dass sich eine Annäherung des Verlierers des letzten Weltkrieges Japan mit dem kommunistischen China anbahnt.

Die Runde war ausgesetzt worden, nachdem der japanische Premierminister Shinzo Abe Ende den umstrittenen Yasukuni-Schrein besucht hatte.

Gleichzeitig sollen die jeweiligen Staatsoberhäupter so bald wie möglich wieder zu einem trilateralen Gipfel zusammenkommen, um sensible Themen näher zu besprechen.

Denn trotz der engen wirtschaftlichen Beziehungen dieser drei Staaten gibt es zwischen ihnen noch ungelöste, besonders mit dem Zweiten Weltkrieg zusammenhängende Kontroversen.

Die zwischen Taiwan und Okinawa gelegene und von Tokio seit erneut verwaltete Inselgruppe wird übrigens auch von Taipeh beansprucht.

Einigkeit herrschte dagegen darüber, Nordkoreas Atomwaffenprogramm möglichst schnell zu beenden. Um dieses Problem und andere eng damit zusammenhängende Themen zu diskutieren, möchte man die seit ruhenden sechsseitigen Gespräche wiederaufnehmen, an denen auch Russland und die USA sowie Nordkorea teilnahmen.

Das Haupthindernis ist nach wie vor die Forderung Pjöngjangs nach Verhandlungen ohne irgendwelche Vorbedingungen. Die USA betrachten die Wiederannäherung zwischen Japan und Südkorea mit Wohlwollen, denn beide Nationen sind ihre wichtigsten militärischen Partner in Asien.

Dort sind zirka US-Soldaten stationiert. Dagegen dürfte es Washington beunruhigen, dass sich Seoul und Tokio wieder besser mit Peking verstehen, sitzt dort doch der wichtigste Gegenspieler der USA in der Region und der Hauptunterstützer Pjöngjangs.

Ein immer stärker werdendes China, das sich auch mit seinen nichtkommunistischen Nachbarn gut versteht, entspricht sicherlich nicht dem Sicherheitsbedürfnis der USA.

Markus Matthes Fast wie am Anfang Das Reich der Mitte scheint wieder zu einem Zentrum zu werden. Auf den ersten Blick erinnert das Verhältnis zwischen Japan und China etwas an jenes zwischen Deutschland und Russland.

Da sind auf der einen Seite Japan und Deutschland, einerseits moderne Industriestaaten mit hoher Bevölkerungsdichte, wirtschaftliche Riesen — aber andererseits politische Zwerge, die den letzten Weltkrieg verloren haben, besetzt wurden und mittlerweile politisch zum Westen gehören.

Es gibt aber auch grundlegende Unterschiede zwischen den japanisch-chinesischen und den deutsch-russischen Beziehungen.

So kamen die unmittelbaren Vorfahren der Japaner vom asiatischen Festland. Die meiste Zeit seiner Geschichte stand Nippon im kulturellen Schatten Chinas.

Eine Zäsur stellte für beide Länder die Konfrontation mit dem Imperialismus des Westens dar. Das einst stolze Reich der Mitte wurde zum Spielball der imperialistischen Mächte und erlitt eine fast kolonieähnliche Abhängigkeit.

Japan hingegen erlebte einen ungemeinen Modernisierungsschub und entwickelte sich selber zum imperialistischen Industriestaat.

China wurde nunmehr nicht nur Opfer des westlichen, sondern auch des japanischen Imperialismus. Diese Phase prägte bis zum Zweiten Weltkrieg das japanisch-chinesische Verhältnis und belastet es noch heute.

Der Ausgang des Zweiten Weltkrieges eröffnete ein neues Kapitel in den Beziehungen. Es kam zu einem partiellen Rollentausch. Andererseits blieb aber China vorerst ebenso ein agrarisch geprägter Staat wie Japan eine Industrienation.

Das hat sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten geändert. Das Land leidet unter starker Überalterung, hoher Staatsverschuldung und Stagnation.

China hingegen ist seit dem Wechsel vom maoistischen zum kapitalistischen Wirtschaftssystem zu einem auch wirtschaftlichen Riesen angewachsen.

Manuel Ruoff Asean und Apec umfassen den Pazifik. Später schlossen sich andere Länder aus der Nachbarschaft an, auch die Indochinastaaten unter Führung von Vietnam sowie Birma.

Die Asean-Gruppe strebt Freihandel sowie kulturellen und politischen Austausch an. Die nunmehr lose assoziierten Länder sind die Volksrepublik China, Japan und Südkorea.

Damit haben die drei, sich traditionell eher misstrauisch, wenn nicht feindselig gegenüberstehenden Nationen per Anbindung an die Asean-Gruppe bereits vor fast zwei Jahrzehnten an einen Tisch gefunden.

Darüber hinaus ist Washington über Beistandsabkommen mit Japan, Südkorea, Australien und Neuseeland eng verbunden. Mao Tse-tung — Der Vorsitzende der chinesischen Kommunisten ab dominierte die Volksrepublik China ab ihrer Gründung Unter ihm war das Reich der Mitte Atommacht und ständiges Mitglied im Weltsicherheitsrat, aber dessen wirtschaftlicher Aufstieg begann erst nach seinem Tod im Jahre Wang Yi — Nach dem Schulabschluss war der geborene Chinese acht Jahre beim Militär.

Nach dem Studium der Rechte und der internationalen Beziehungen trat er in den diplomatischen Dienst ein. Im Nationalparlament sitzt er als Vertreter Hiroshimas, wo er auch geboren ist.

Kishida hatte bereits als Staatssekretär im Bau- und im Bildungsministerium gearbeitet, bevor er erstmals Minister wurde. Shinzo Abe — Der Vorsitzende der Liberaldemokratischen Partei ist seit der Premierminister Japans.

Gegenüber den Gegnern im Zweiten Weltkrieg tritt der Japaner betont selbstbewusst auf. Auf finanz- und wirtschaftspolitischem Gebiet versucht er, ähnlich wie der Präsident der Europäischen Zentralbank in Europa, Mario Draghi, mit kreditfinanzierten Konjunkturprogrammen und einer enormen Geldschwemme der Stagnation entgegenzuwirken.

Das gemeinsame deutsch-polnische Geschichtsbuch für die Schulen lässt auf sich warten. Die landes- wie bundespolitisch präsentierten Erfolge im schulischen Sprach- und Kulturaustausch mit Polen spiegeln nicht die Realität wider.

Das Interesse junger Polen an der deutschen Sprache wächst, und immer mehr junge Polen lernen in Brandenburgs Bildungsbetrieb.

Die Landespolitik zieht jedoch wenig Lehren daraus: Sie baut inhaltliche Unterschiede des Unterrichts aus, statt sie zu überbrücken.

Umgekehrt ist das Interesse der deutschen Schüler am polnischen Nachbarn deutlich verhaltener. Die Zahl der polnischen Partnerschulen im Bildungsaustausch beträgt , an 94 davon ist es möglich, das Deutsche Sprachdiplom DSD I und II zu erwerben.

Der Polnischunterricht an deutschen Schulen führt dagegen ein Randdasein, vergleichbar mit Tschechisch oder Niederländisch. Brandenburg bildete da bislang eine Ausnahme, gehörte lange zu den Bundesländern mit dem umfangreichsten schulischen Sprachangebot auf Polnisch.

Im September stellte die Deutsch-Polnische Gesellschaft jedoch in einer Umfrage fest, dass immer weniger junge Brandenburger Polnisch lernen.

In 15 Schulen der Grenzregion wird die Sprache noch als Wahlfach angeboten. Unabhängig davon ziehen immer mehr junge Polen mit ihren schulpflichtigen Kindern in die Mark, ein Zeichen der Attraktivität des Landes.

Dass die Zuzügler zunehmend ihre Kinder vor Ort beschulen statt im nahen Polen, spricht für ihren Integrationswillen, denn in den Schulsystemen gibt es viele Unterschiede.

Besonders in der Uckermark beleben polnische Schüler den Schulbetrieb, der lange von Bevölkerungsschwund gekennzeichnet war.

Im Amt Gartz nahe Stettin locken leer stehende Immobilien die jungen Familien an. Rund zehn Prozent der Einwohner des Gebiets sind Polen.

Während die polnischen Erwachsenen in Stettin arbeiten, gehen ihre Kinder am neuen Wohnort Brandenburg zur Schule. Ihr Schuljahr beginnt dort wieder mit sechs Klassen, was lange undenkbar schien.

Ein Drittel der ABC-Schützen sind Polen. So wird der Ort auch wieder für Kinder deutscher Eltern attraktiv, wie das Amt mitteilt. Die Einstellung neuer Lehrer ist dank des Zustroms ebenfalls möglich.

In Gartz steht Polnisch auf dem Lehrplan, doch gebe es noch Sprachbarrieren, sagten die Verantwortlichen der Europastaatssekretärin Anne Quart Linke bei ihrem Besuch vor Ort.

Die Grünen bemängelten das Fehlen von Polnischlehrkräften. Auch das Projekt eines gemeinsamen deutsch-polnischen Geschichtsbuches für den Schulunterricht verzögert sich, wie Bildungsminister Günter Baaske SPD einräumt.

Das Vorhaben steckt nicht wegen inhaltlicher Fragen fest, sondern wegen unterschiedlicher Lehrmethoden. Statt bei jüngsten Bildungsreformen die Inhalte des Geschichtsunterrichts zu stärken, strich Rot-Rot Stunden und Faktenvermittlung.

Das gemeinsame Geschichts-Schulbuch droht somit ausgerechnet an der Potsdamer Schulpolitik zu scheitern. Kritiker monieren, dass auf deutscher Seite immer mehr auf Ideologie und Bewertung statt auf echtes Wissen um die Fakten gesetzt werde.

Im fraglichen Geschichtsbuch für die siebte bis zehnte Klasse finden polnische und deutsche Schulpolitiker zudem auch deshalb keine gemeinsame Basis, weil die Unterrichtsformen kaum mehr vergleichbar sind.

Maximal eine Wochenstunde unbestimmtes Sprechen über im weitesten Sinne historische Themen ist dem polnischen Kulturbewusstsein aber bei Weitem zu wenig.

Das nach dem Vorbild eines gemeinsamen deutsch-französischen Geschichtsbuchs geplante Werk wird somit nicht Anfang dieses Jahres erscheinen. Frühestens im Dezember sei der erste Band fertig.

Weitere sollen folgen. Es ist ein ganz wichtiges Vorhaben. Dabei geht es nicht nur um das Buch selbst, bereits der Prozess der gemeinsamen Arbeit ist ein Gewinn für beide Länder.

Während Berlin mit dem Flughafen BER und der Restaurierung der Staatsoper mit zwei Vorhaben zu kämpfen hat, die buchstäblich mit jedem Tag teurer werden, wächst und wächst das Schloss, ohne bisher den Kostenrahmen auch nur angekratzt zu haben.

Es ist inzwischen unübersehbar und seine zentrale Stellung weckt Begehrlichkeiten bei Berliner Politikern.

Der Regierende Bürgermeister Müller, der unter hohem Profilierungsdruck steht, hat kürzlich vorgeschlagen, das Konzept des Humboldt-Forums, das im Schloss beheimatet sein wird, zu verändern und auf mindestens einer Etage die Geschichte Berlins zu präsentieren.

Das hat sofort zu heftigen, kontroversen Diskussionen in den Hauptstadtmedien geführt. Während eifrige Gedenkfunktionäre den klobigen Schreibtisch Erich Mielkes zur musealen Ikone verklärten, erscheint die Frage gleichgültig, wo der Sekretär des Menschenfreunds Theodor Fontane hinverschwunden ist Oftmals provozieren Ozeanien-Ausstellungen das Staunen der Besucher über die Fremde.

Man geht durch dunkle Säle und huldigt Muschelketten und Tierschädeln in weihevoll erleuchteten Vitrinen. So ist diese Ausstellung nicht.

Sie imaginiert ganz konkret einen Dorfbesuch. Man betrachtet die Kanus mit den Krokodilköpfen, betritt erst die Wohnhäuser der Frauen, dann das hoch gebaute Männerhaus, bewacht von einer skeptisch schauenden, mächtigen Urmutter Die Besucher begleiten die Männer bei der Jagd und den Zeremonien und die Frauen bei ihren häuslichen und handwerklichen Verrichtungen.

Fast so wie einst Humboldt. Der Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses diskutierte am März über Organisierte Kriminalität OK — ohne aktuelle Zahlen.

Die Art der Debatte legt nahe, dass Politikerängste ein konsequentes Vorgehen im Milieu der ausländischen Bandenkriminalität hemmen.

Ein Mordprozess um Rocker sorgt aktuell für Aufmerksamkeit in der Hauptstadt: Die Verdächtigen sitzen in Panzerglaskabinen, es gibt schusssichere Westen im Gerichtssaal.

Die Verhandlung gegen Hells-Angels-Chef Kadir Padir 30 , angeklagt in einem Wettbüro-Mord vom Januar an Tahir Ö. In der Berliner Szene kursieren Gerüchte über ein Bündnis aus Rockern Hells Angels und arabischen Clans mit Drogenverbindungen nach Südafrika.

Ethnische Trennlinien der Kriminalität haben sich verlagert, bestehen aber weiter. In der politischen Debatte fordert nun die Piratenpartei, dass gerade die ethnischen Strukturen und Denkweisen der Verdächtigen nicht mehr untersucht werden.

Die Nennung der Herkunft sei politisch abzulehnen. Polizei und Senat verteidigten ihr Konzept. Diebstahl ist laut dem neusten politischen Fazit eine zweite Haupteinnahmequelle der Banden.

Neben der deutschen spielten demnach die polnische, türkische oder die libanesische Staatsangehörigkeit eine dominante Rolle in der OK.

Im Bereich der arabischen Banden seien polizeiliche Ermittlungen schwierig, weil viele Taten in dieser Szene über sogenannte Friedensrichter und Streitschlichter intern geregelt würden, so Jacob.

SV Zank statt Frieden Linksradikale spalten Friedensbewegung. Die steigende Kriegsgefahr in der Ukraine brachte steigende Teilnehmerzahlen.

Das sind auch mit Friedensforderungen keine Partner für die Friedensbewegung. Der Grundkonsens der Friedensbewegung war immer, dass sie internationalistisch, antimilitaristisch und antifaschistisch ist.

Das muss wieder Konsens werden. März in Kreuzberg zu einer Pro-Asyl-Demonstration Teilnehmer zusammen. Kritische Beobachter zählten keine , die Veranstalter behaupteten hingegen, Demonstranten mobilisiert zu haben.

Drei Jahrzehnte nach Unterzeichnung des Schengen-Abkommens und 20 Jahre, nachdem die letzten Grenzkontrollen zwischen den damaligen EG-Mitgliedsstaaten abgeschafft wurden, will zum Jubiläum in Brüssel keine richtige Feierstimmung aufkommen.

So missbraucht mit dem griechischen Minister für Bürgerschutz ein Regierungsmitglied eines EU-Landes das Schengen-System in aller Öffentlichkeit als Mittel für eine politische Erpressung.

Ausgerechnet bei einem der ambitioniertesten EU-Projekte überhaupt, dem Wegfall aller Grenzkontrollen, ist mit den Drohungen aus Athen im Jubiläumsjahr tiefe Ernüchterung eingekehrt.

Bereits hatten sich Deutschland, Frankreich, Belgien, Luxemburg und die Niederlande in Schengen darauf geeinigt, Grenzkontrollen fallen zu lassen.

März fielen dann die Kontrollen auch zwischen den anderen damaligen EG-Ländern weg. Inzwischen sind 22 von 28 EU-Staaten, dazu die Schweiz, Liechtenstein, Norwegen und Island Teil der Schengenzone.

Insbesondere seit der Osterweiterung der EU sind die negativen Aspekte nicht mehr zu übersehen. Gezeigt hat sich, dass der Wegfall der Grenzkontrollen auf Kosten der Sicherheit insbesondere von Grenzbewohnern geht, wie hierzulande vor allem an den Grenzen zu Polen und der Tschechischen Republik.

Ganz massiv angestiegen sind Delikte wie Autodiebstahl, Einbruch, Schmuggel sowie Menschen- und Drogenhandel. Speziell für gut organisierte Banden aus Ost- und Südosteuropa hat der Wegfall regulärer Grenzkontrollen ganz neue Möglichkeiten eröffnet.

Quasi als Kriminalitätstouristen ziehen sie von Land zu Land, um europaweit Wohnungseinbrüche und Taschendiebstähle zu verüben oder Autos zu entwenden.

Die versprochene Schleierfahndung im Hinterland kann keineswegs den Wegfall der Grenzkontrollen ausgleichen. Der massive Anstieg der Kriminalität ist allerdings nicht die einzige Fehlentwicklung nach dem Wegfall der Grenzkontrollen.

Der rapide Anstieg der Asylbewerberzahlen zeigt, dass das Schengen-System von einigen Ländern immer stärker missbraucht wird.

Ein Nationalstaat, der die Kontrolle über seine eigenen Grenzen aufgibt, demontiert sich in einem schleichenden Prozess selbst.

Norman Hanert Zusammen gegen den IS Die Erzfeinde USA und Iran kämpfen beide auf Bagdads Seite. Dass der schiitische Iran neben dem von den USA bekämpften Regime des Baschar al-Assad in Damaskus auch die mit den USA verbündete Regierung in Bagdad gegen die sunnitische Terrormiliz IS unterstützt, ist ein offenes Geheimnis.

In Syrien waren vor einigen Wochen hochrangige iranische Offiziere, darunter General Mohammed Ali Allahdadi, bei einem israelischen Luftangriff ums Leben gekommen.

Auch im Irak lässt sich die Unterstützung des Iran für die in die Defensive geratene Zentralregierung unter Premier Haider al-Abadi nicht mehr verheimlichen.

Neben Militärberatern hat der Iran auch Drohnen für die Schlacht um Tikrit bereitgestellt. So offen hat der Iran seine Unterstützung noch nie zur Schau gestellt.

Nachdem die US-Invasion das sunnitisch-laizistische Regime Saddam Husseins gestürzt hatte, siegten bei den ersten freien Wahlen die Schiiten, die im Irak die Mehrheit der Bevölkerung bilden.

Bis heute wird die Regierung in Bagdad von Schiiten dominiert, was dazu geführt hat, dass viele Sunniten diskriminiert wurden und den IS breitwillig bei seinem Vormarsch unterstützt haben.

Diese sind eng mit dem Iran verbunden. Die Milizen sind es offenbar auch, welche die Offensive gegen den IS in Tikrit anführen. Von den Soldaten sollen zwei Drittel schiitischen Milizen angehören.

Der Iran versteht sich angesichts des starken Anwachsens des sunnitischen Extremismus immer mehr als Schutzmacht der Schiiten und anderer Minderheiten des Nahen und Mittleren Ostens.

Zudem fühlt sich der Iran durch den IS bedroht. Der Chef der iranischen Militäroperationen im Irak ist Kassim Suleimani, der Chef der Al-Kuds-Brigaden, einer Eliteeinheit von Irans paramilitärischen Revolutionsgarden.

Suleimani plant und koordiniert den Einsatz der schiitischen Milizen und soll die Rückeroberung der beiden Orte Dschalawla und Sadia an der Grenze zum Iran Ende November geleitet haben.

Dabei hatte auch die iranische Luftwaffe eigene Angriffe geflogen. Noch tun sich die USA schwer mit dem Iran als Verbündetem im Kampf gegen die sunnitischen Dschihadisten.

Viele mit dem Mullahregime verbündete Milizen, wie etwa die libanesische Hisbollah, stehen auf dem Terrorindex der USA.

Dass nun ausgerechnet der Erzfeind auf derselben Seite der Front kämpft, ist für Washington und auch Teheran, das über drei Jahrzehnte in den USA die Inkarnation des Bösen sah, ziemlich peinlich.

Allerdings sind wechselnde Fronten für den Nahen Osten nichts Ungewöhnliches. Bodo Bost Nicht nur Lichtgestalt Singapurs erster Ministerpräsident Lee Kuan Yew gestorben.

Seine lebenslange Vision eines modernen Singapur und sein unbarmherziger Pragmatismus haben aus einem Stadtstaat ohne Rohstoffe einen der reichsten Staaten Asiens gemacht.

So wuchs im Zeitraum von bis Singapurs Bruttosozialprodukt um das Fünfzehnfache. Dank des von ihm entscheidend geprägten Wirtschaftswunders ist Singapur heute wohlhabend, modern, effizient, praktisch frei von Korruption und bei Investoren beliebt.

Er studierte Jura in Cambridge und praktizierte nach seiner Rückkehr als Rechtsbeistand verschiedener Gewerkschaften. Hochchinesisch begann er dagegen erst ab dem Lebensjahr zu erlernen.

Die eingegangene Föderation mit Malaysia sollte nur zwei Jahre halten. Der 9. August gilt deshalb als das offizielle Geburtsdatum Singapurs. Bei der Wahl seiner Mittel war er nicht zimperlich.

So wurden Mütter mit geringer Schulbildung, die bereits zwei Kinder hatten, zur Sterilisation aufgefordert beziehungsweise bei Überschreitung dieser Zahl steuerlich belangt.

Gleichzeitig ermunterte man seit den 80er Jahren wegen der zurückgehenden Geburtenrate Mitglieder der gebildeten Schichten, mehr Kinder zu haben.

Die singapurische Gesellschaft gilt als eine der am meisten regulierten auf der Welt und der Begriff des Gouvernantenstaates macht die Runde. In der Jugend ein glühender Sozialist, wandelte Lee sich zum überzeugten Antikommunisten, der jedoch als Pragmatiker am Tage der deutschen Wiedervereinigung diplomatische Beziehungen mit der Volksrepublik China aufnahm.

Nichtsdestotrotz lässt sich die singapurische Marine nach wie vor von ihrem taiwanesischen Pendant ausbilden.

Als er sein Ministerpräsidentenamt nach sieben gewonnen Wahlen aufgab, war er mittlerweile der am längsten amtierende Premier der Welt.

Er blieb als graue Eminenz aktiv und nahm an zahlreichen politischen Kampagnen teil. Ein weiteres bleibendes Ergebnis seines Wirkens ist die Schaffung einer gemeinsamen singapurischen Identität der verschiedenen ethnischen Gruppen, welche die Bevölkerung ausmachen: Chinesen, Malaien und Inder.

Dies gelang durch eine Politik der eisernen Faust. Bei über 35 Straftaten wird die Prügelstrafe verhängt.

Lee, der sich nie mit der liberalen Demokratie anfreunden konnte, war die Abneigung des Westens gegen körperliche Züchtigung zeitlebens unbegreiflich.

Markus Matthes MELDUNGEN. Ankara — Das türkische Parlament hat nach heftigen Debatten, die zeitweise in wüste Schlägereien im Plenum ausgeartet waren, ein umstrittenes Sicherheitsgesetz verabschiedet.

Das mit den Stimmen der Regierungspartei AKP gebilligte Gesetz erweitert die Befugnisse der Polizei bei Festnahmen, Durchsuchungen und beim Schusswaffengebrauch erheblich.

Noch Mitte März hatte die AKP es in die Ausschüsse zurückverwiesen. Beobachter sehen ihre nunmehrige Zustimmung in Zusammenhang mit der Parlamentswahl am 7.

Die AKP würde einen zunehmend nationalistischen Kurs steuern, um rechtskonservative Wähler anzusprechen. Kritiker des Sicherheitsgesetzes sehen die Türkei auf dem Weg in einen Polizeistaat.

Mitte März wurde bekannt, dass die Inter Media Group des als pro-russisch geltenden ukrainischen Oligarchen Dmytro Firtasch den Sender gekauft hat.

Mit dem erklärten Ziel, den Kreml in Sachen Ukraine zum Nachgeben zu bewegen, entfalten die gegen Russland gerichteten Sanktionen inzwischen auch in der EU zunehmend eine vergiftende Wirkung.

So ist bereits Ende März ein Unternehmen in die Insolvenz gegangen, das bislang als ein Beispiel der immer noch zu rar gesäten erfolgreichen Mittelständler in den Neuen Bundesländern galt.

Mit einem Exportanteil von 90 Prozent, sind der Vakoma GmbH, deren Firmentradition bis zurückreicht, die EU-Sanktionen gegen Russland zum Verhängnis geworden.

Erst vor einem Jahr hatte der Maschinenbauer in Magdeburg einen neuen Standort eröffnet und dafür rund 15 Millionen Euro investiert.

Der gestellte Insolvenzantrag passt zu der düsteren Zwischenbilanz, die vor Kurzem die deutsche Exportwirtschaft in Sachen Russland ziehen musste.

Im Januar hat Deutschland über ein Drittel weniger nach Russland exportiert als noch ein Jahr zuvor. Nach Daten des Statistischen Bundesamtes betrug der Wert der deutschen Exporte nach Russland im Januar nur noch knapp 1,44 Milliarden Euro, das sind fast eine Milliarde Euro oder 35,1 Prozent weniger als im Vorjahresmonat.

Damit hatten selbst die Experten vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag DIHK nicht gerechnet. Sie hatten ein Minus von maximal 15 Prozent veranschlagt.

Dieser drastische Rückgang der deutschen Exporte nach Russland wird nur zum Teil auf die Sanktionen zurückgeführt. Beides hat zu einem Kaufkraftverlust bei russischen Abnehmern geführt und die Nachfrage nach deutschen Waren zusätzlich geschwächt.

Nichtsdestotrotz hat der rekordverdächtige Rückgang der Exporte gen Osten den Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft inzwischen veranlasst, von der Politik stärkere diplomatische Anstrengungen einzufordern.

Zumindest auf absehbare Zeit stehen die Chancen für eine diplomatische Lösung allerdings schlecht. Stattdessen wurde ein Ende der Sanktionen an die Umsetzung des Minsk-II-Abkommens gekoppelt.

Mit dieser Entscheidung ist eine baldige Normalisierung der Wirtschaftsbeziehungen zu Russland eher unwahrscheinlich geworden. Da der Zeitplan eine vollständige Umsetzung des Minsker Abkommens bis frühestens Ende Dezember vorsieht, ist eine Lockerung der Sanktionen vor Jahresende nahezu ausgeschlossen.

Ob die in Minsk getroffene Vereinbarung eingehalten wird, hängt zudem nicht nur vom Kreml, sondern auch von der Führung in Kiew ab. Bisher wurde es vom Westen meist toleriert, wenn die ukrainische Führung sich nicht an Vereinbarungen hält oder zur Eskalation beiträgt.

Sollte dies weiterhin so bleiben, dann hat es die ukrainische Regierung in der Hand, über eine Torpedierung der Minsker Vereinbarung eine Aufhebung der Sanktionen und eine Normalisierung der Beziehungen zu Russland zu verhindern.

Hinter den Kulissen zeichnet sich in der Sanktionsfrage nämlich eine tiefe Spaltung innerhalb der EU ab. Während sich Bundeskanzlerin Angela Merkel klar für eine Fortführung der bisher beschlossenen Sanktion positioniert hatte, wollten Polen und die baltischen Länder sogar eine Verschärfung.

Zu dieser Gruppe gehört Österreich, dessen Banken in Osteuropa und Russland stark engagiert sind, aber auch Italien, Spanien, Zypern, Tschechien, Ungarn und Griechenland.

Der polnische EU-Ratspräsident Donald Tusk, der mit den Balten eher zu den Scharfmachern in Sachen Sanktionen gehört, scheint inzwischen realisiert zu haben, dass sich für eine harte Linie in der EU nur noch schwer eine Mehrheit findet.

Die EU-Finanzminister haben grünes Licht für den milliardenschweren Investitionsfonds von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker gegeben.

Gebilligt wurden bei einem Treffen in Brüssel insbesondere die Regeln für den Europäischen Fonds für strategische Investitionen EFSI , der Kern des Juncker-Plans ist.

Vorgesehen ist, dass die EU-Kommission mit Hilfe eines Garantiefonds von 21 Milliarden Euro, der aus EU-Haushaltsmitteln und von der Europäischen Investitionsbank EIB gespeist wird, bis zum Jahr Investitionen in Höhe von insgesamt Milliarden Euro auslöst.

Tatsächlich scheinen viele Projekte aber fragwürdig. So stand auf der Liste der Vorhaben, die bereits im vergangenen Jahr von der Bundesregierung vorgelegt wurden, auch die Vernetzung von Windparks in den deutschen Küstengewässern, die bisher nur schleppend in Gang kommt.

Angebracht ist dabei die Frage, mit welchen Summen Windstromerzeugung auf hoher See eigentlich noch subventioniert werden soll.

So gibt es bereits seit dem Jahr eine Offshore-Umlage auf den Strompreis, um die Netzanbindung der Windparks auf hoher See zu finanzieren. Zudem ist die Bundesregierung der Branche auch noch im Erneuerbare-Energien-Gesetz mit einer höheren Vergütungen entgegen gekommen.

Zu guter Letzt hat auch noch die Förderbank KfW ein Kredit-Sonderprogramm für Windparks aufgelegt. Wenn sich trotz all dieser Anreize bisher private Investoren zurückhalten, dann sollte dies in Berlin und Brüssel eigentlich zu denken geben.

Der Europäische Rechnungshof kritisiert in einem aktuellen Bericht, dass es bislang keine konkreten Ziele gebe und die operationelle Struktur der Initiative unklar sei.

Erschwerend komme hinzu, dass die tatsächlichen Kosten nicht vorhersehbar seien und das EU-Budget durchgehend für zusätzliche finanzielle Zahlungen herhalten müsse.

Offenbar sei auch der finanzielle Rahmen von Milliarden Euro viel zu niedrig angesetzt, so die Warnung des Rechnungshofes. Die laut gewordenen Befürchtungen scheinen angesichts der bisherigen Erfahrungen mit der Wirtschaftskompetenz der EU-Kommission durchaus berechtigt.

Kiew stürzt Oligarchen Konflikt führt zur Absetzung des Dnjepropetrowsker Gouveneurs. In der Ukraine ist es erstmals seit dem Euromajdan zu einem offenen Konflikt zwischen einem der bedeutendsten Oligarchen und Präsident Petro Poroschenko gekommen.

März wurde der Oligarch Igor Kolomojskij seines Amtes als Gouverneur von Dnjepropetrowsk, der ukrainischen Raumfahrt- und Technologieregion enthoben.

Nachdem das Kiewer Parlament ein Gesetz verabschiedet hatte, das den Einfluss von Oligarchen auf Staatsbetriebe einschränken soll, besetzte Kolomojskij am Der Oligarch besitzt einen Anteil von 42 Prozent an der Staatsfirma.

Mit seiner Aktion wollte er einen Wechsel in der Firmenleitung, den er als feindliche Übernahme wertete, verhindern. Nach dem Sturm gab Kolomojskij vor dem Gebäude ein mit Flüchen gespicktes Interview, in dem er zudem die anwesenden Journalisten beleidigte.

Kolomojskij hatte damit gedroht, einen Aufstand in seinem Gebiet anzuzetteln und im Kiewer Parlament eine eigene Fraktion bilden zu wollen.

Mit populistischen Parolen trat er in offene Opposition zu Poroschenko. Weil Kolomojskij versucht hat, sich einen Teil des Besitzes des Janukowitsch-Clans anzueignen und es nun auch auf das Vermögen des durch den Ukrainekrieg in der Region geschwächten Gruben- und Hüttenbarons Rinat Achmetow abgesehen hat, sprechen Experten deshalb von einem Kampf der Oligarchen um Ressourcen.

Zur Unterstützung der Kiewer Regierung hatte er eine Privatarmee gegründet, die Poroschenko nun der Staatsarmee unterstellen will. Kolomojskij schlug zurück.

Gennadij Korban, Kolomojskijs Stellvertreter, beschuldigte Kiew, Steuereinnahmen aus der Region zu stehlen statt sie für Reformen einzusetzen. Er drohte, die realen Verluste der Ukraine im Krieg um das Donezbecken zu veröffentlichen.

Neue Unruhen in einer für die Staatseinnahmen so wichtigen Region konnte Poroschenko nicht riskieren. Beim Sturz des unliebsamen Oligarchen erhielt der ukrainische Präsident Rückendeckung vonseiten der USA, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Regierung in Kiew zu unterstützen.

Der amerikanische Botschafter in Kiew,. Kolomojskij gab nach. MRK MELDUNGEN. Brüssel — Aufatmen bei Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken: Der EU-Finanzmarktkommissar Jonathan Hill will bei der Bankenregulierung auf kleinere Geldhäuser Rücksicht nehmen.

Er muss bis Ende entscheiden, ob allen Banken in der EU verbindliche Vorgaben zur Verschuldungsquote gemacht werden. An erster Stelle steht das einstige Vorzeigeunternehmen Solarworld, dessen Aktienkurs seit um 99,5 Prozent eingebrochen ist.

Weitere DAX-Unternehmen auf der Liste sind RWE, E. Eigentlich sollten die Angestellten im öffentlichen Dienst zufrieden sein. Die Arbeitgeber legen in zwei Stufen, in diesem Jahr 2,1, Prozent und im kommenden Jahr nochmals 2,3 Prozent, drauf.

Das ergibt ein durchschnittliches Gehaltsplus von 4,61 Prozent, das deutlich über der Inflationsrate liegt. Davon können die Arbeitnehmer in anderen Branchen nur träumen.

Beispielsweise die Kirchenmusiker: Selbst wer als Organist eine Vollzeitstelle hat, verdient lediglich knapp über Hartz- IV-Niveau. Und das, obwohl er eine langjährige qualifizierte Ausbildung durchlaufen hat.

Das ist nur möglich, weil die Kirchen ihren arbeitsrechtlichen Sonderstatus rücksichtslos ausnutzen. Sie sind weder an tarifvertragliche Regelungen gebunden noch müssen sie Arbeitsniederlegungen befürchten.

Die Gehälter ihrer Angestellten legen sie nach Gutdünken einseitig fest. Kein Wunder, dass es junge Musiker kaum noch in den Dienst der Kirche zieht.

Damit ist einer der ältesten Berufe der Kulturgeschichte in Gefahr und mit ihm ein wichtiger Teil überlieferter religiöser Kultur.

Ansonsten hat es sich in den Gotteshäusern bald ausgespielt. Im Fegefeuer von Manuela Rosenthal-Kappi. Ein Irrer im Cockpit, Amokpilot, Massenmörder — so titelte die Presse, nachdem der französische Staatsanwalt erste Indizien zum Absturzhergang des Germanwings-Airbusses in den französischen Alpen veröffentlicht hatte.

Diese Vermutung soll die Auswertung eines Teils des Stimmenrekorders belegen. In den darauffolgenden Tagen haben sich alle sofort auf die Selbstmordthese geeinigt.

Überraschend schnell wurden Belege für die Schuld des Copiloten Andreas Lubitz aus dem Hut gezaubert, unterschlagene Krankschreibungen, Suizidgefährdung, gar eine beginnende Netzhaut-ablösung soll er seinem Arbeitgeber verschwiegen haben.

Vieles davon bewegt sich im Bereich der Spekulationen, die uns nun als Wahrheit verkauft werden. Ein bislang unbescholtener junger Mann, der als Jugendlicher in psychologischer Therapie war, also Jahre vor seiner Pilotenkarriere, wird postum durchs Fegefeuer geschickt, sein Foto sowie sein vollständiger Name gehen um die Welt.

Einer, der sich nicht mehr wehren kann, wird als Massenmörder abgestempelt und niemand, nicht einmal sein Arbeitgeber, verteidigt ihn.

Dabei gibt es noch keinen Beweis für seine Schuld. Dass jemand, der einen erweiterten Suizid geplant hat, keine Nachricht hinterlässt und im Angesicht der dramatischen Situation kurz vor dem Aufprall keinen Mucks von sich gibt, scheint mehr als fraglich.

Hirn aus, Hass ein von Frank Horns. Einfach ein böses Wort vorn und hinten mit zwei kleinen Strichen flankieren und schon ist alles halb so schlimm.

Das mag sein, oft genug aber ist es Rufmord. Was war passiert? Georg M. Hirn aus, Hass ein: Das böse Spiel begann. Der Jährige sowie einige Mitstreiter verfassten unter anderem einen offenen Brief und stellten ihn ins Internet.

Der seitenlange Text ist voller unreflektierter Vorwürfe und Anschuldigungen. Auch die Schuldirektorin wird kritisiert. Sie habe es gewagt, die Tätigkeiten der Schülergruppe als Mobbing zu verurteilen.

Natürlich wird der Diffamierte mit vollen Namen genannt. Das hält die Gewerkschaftsjugend von Ver. Der Tenor in den Artikeln ist mehr oder weniger eindeutig: Böser Lehrer droht Schüler mit rassistisch-faschistischem Gedankengut zu infiltrieren.

Nichts davon ist wahr: Georg M. Vielen Schülern gilt er als der netteste Lehrer der Schule. Er habe nichts mit der Nazi-Ideologie zu tun, sagt er selbst ganz klar.

In der Burschenschaft ist er seit 28 Jahren Mitglied. Werthers Leiden in Metern Höhe von Klaus Rainer Röhl. Unglaublich dieses Reale, dieses ganz und gar Gegenständliche, was mir Brigitte Seebacher schreibt über drei Jungen aus dem benachbarten Ort Rothenbach, die harmlos-arglos dahin geflogen sind zu ihren Freunden in Spanien.

Und zum Opfer eines seine Befindlichkeit kultivierenden Mörders wurden. Technisch heute kein Problem mehr.

Es gab schon immer in der Welt Menschen, die, ihres Lebens überdrüssig, es auf die eine oder andere Art beendeten und dafür sorgten, dass wir, die Nachwelt, daran teilnehmen durften.

Die meisten waren wohl mehr mit sich selber und ihrem Problem beschäftigt und dachten weniger an die Öffentlichkeit. Werthers Leiden, damals schon in ihrer Wirkung sensationell durch die massenhafte Anteilnahme der Leser an Goethes Buch angeblich nicht ganz verbürgt, soll sein Selbstmord sogar zahlreiche Nachahmer gefunden haben , und heute der technisch leicht durchzuführende Massenmord eines liebeskranken oder sonstwie depressiven Piloten an Mitmenschen.

Da stimmt doch etwas nicht! Wir fragen uns, was das Ausschlaggebende für die Täter ist, auch bei den Islam-Terroristen und dem Kriegszug des IS.

Und wir finden diesen gemeinsamen Beweggrund: Alles läuft über die Öffentlichkeit, die Medien. Die Medienpräsenz, das scheint eine neue Variante der ersehnten Unsterblichkeit zu werden, die früher den todesverachtenden oder auch todessüchtigen Helden vorbehalten war.

Das Volk als das Gewachsene, Organische, Naturhafte, also auch Überlebende: Mütterchen Russland besiegt Hitler. Neu ist, dass heute bedenkenlos Mitmenschen für die eigene Befindlichkeit geopfert werden.

Es scheint, als fehle diesen Menschen der Krieg. Wie vor Wann ist die Menschheit bereit, aus ihren eigenen Verrücktheiten zu lernen? Ein Einzelner, bisher als psychisch Gestörter nicht entdeckt und deshalb nicht daran gehindert, andere irreparabel zu schädigen, tötete mehr als eine ganze Hundertschaft.

Nach allem, was bisher bekannt wurde, weil er sich nicht wohl fühlte oder irgendwie mit dem Verlauf seines bisherigen Lebens nicht ganz zufrieden war.

Die moderne Flugtechnik mit ihren mangelhaften Sicherungen gegen Menschen mit derartigen Krankheiten gab ihm dazu die technischen Möglichkeiten.

An jenem Dienstag geschah das, was wir in Zukunft nicht mehr vergessen wollen. Der Copilot einer Germanwings-Maschine, Andreas L. Nach Erkenntnissen der französischen Behörden hatte L.

Die Maschine zerschellte wenige Minuten später an einem Bergmassiv. Er war, wie sich später herausstellte, krank und soll deshalb vor immerhin erst sechs Jahren eineinhalb Jahre lang in psychiatrischer Behandlung gewesen sein.

Niemand aber zog ihn aus dem Verkehr. Die nun in seiner Wohnung gefundenen zerrissenen Krankschreibungen bestätigen, dass L.

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1 Kommentar

  1. Kigale

    Welche Wörter... Toll, der bemerkenswerte Gedanke

  2. Shazahn

    Was er meinen kann?

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